Frankfurt-Höchst
Der Bahnhof Höchst wurde am 26. September 1839 von der Taunus Eisenbahn eröffnet und gehört damit zu den ältesten deutschen Bahnhöfen. Er lag 400 m östlich des heutigen Bahnhofs. Am 22. Mai 1847 kam die 6,8 km lange Zweigbahn der Höchst-Sodener Eisenbahn  hinzu. Diese Bahn wurde anfangs mit Pferden betrieben. Am 1. Oktober 1863 wurde die Bahn von der Taunusbahn übernommen. Nachdem die Hessische-Ludwigsbahn von Camberg am 15. Oktober 1877 und am 3. Dezember 1880 die Verbindung nach Frankfurt (Main) eröffnete, wurde der Bahnhof zum Kreuzungsbahnhof in Insellage umgebaut. Hier trafen sich die Limburger Bahn mit der Taunusbahn. Am 24. Februar 1902 eröffnete die Kleinbahn nach Königstein. 1910 wurde das Bahnhofsgebäude nach dem Vorbild des Köln-Deutzer Bahnhofs umgebaut, es wurde aber erst 1920 fertiggestellt. 1927 trug der Bahnhof die Bezeichnung Höchst (Main) Hauptbahnhof. Bis 1928 war Höchst am Main eine selbstständige Stadt.   2014 bis 2015 wurde der Bahnhof saniert und die öffentlichen Flächen rund um den Bahnhof zeitgemäß gestaltet.      
Bilder Höchst
Luftaufnahme
Höchst 1839
Bahnhof 1839
Höchst um 1880
Bahnhof 1880
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